Bad, bizarre and bloody brilliant - Richard O'Brien's Rocky Horror Show
Richard O’Brien, Vater der ROCKY HORROR SHOW, wirkte auch bei der Neuinszenierung des grotesken Musicals mit, dessen Aufführung schon 2008/09 in Deutschland, Österreich und der Schweiz begeisterte.
Nur einige Zitate aus dem Medienecho sollen verdeutlichen, wie das Musical der etwas anderen Art bei Fans und Kritikern angekommen ist: „Fetzig, rockig, mitreißend“, schrieb etwa die Frankfurter Allgemeine Zeitung. „eine Aufführung nach Fan-Geschmack: fetzig, rasant, voll Pepp, frech, anzüglich, bizarr, skurril, `transylvanisch-galaktisch“ bezeichnete die Kronen Zeitung den Publikumsmagneten.
Die Berliner Zeitung brachte es mit dem einfachen Wort „sexy“ auf den Punkt.
Allein gegen die klassische Musicalwelt hat sich die Inszenierung schnell als Kultmusical etabliert. Die Geschichte um das frischverlobte Paar Brad Majors und Janet Weiß, das auf den exzentrischen Wissenschaftler Dr. Frank N. Furter trifft, ist längst bekannt. Indem die Zuschauer dazu neigen, durch Verkleidungen, Mitsingen, Mittanzen oder ähnliches aktiv am Geschehen mitzuwirken, erleben sie die Handlung auf der Bühne noch viel intensiver, als sie ohnehin schon ein sinnliches Erlebnis ist.
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