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Mozarteumorchester Salzburg 2018

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Mozarteumorchester Salzburg mit John Storgårds und Baiba Skride
Schostakowitsch Nr. 11 - „Das Jahr 1905"

Das Jahr 1905, so lautet der Titel dieser 11. Symphonie, die Schostakowitsch dem sowjetischen Publikum einige Jahre nach Stalins Tod vorstellte. Er lieferte damit eine heftige, musikalische Auseinandersetzung mit der russischen Geschichte im Jahr 1905.
Zehntausende Arbeiter brachen in den Vororten von St. Petersburg auf, um zum Winterpalast des Zaren zu marschieren. Was in friedlicher Absicht geschah und Reformen für die leidende Arbeiterschaft erreichen wollte, endete in einem brutalen Massaker durch die zaristischen Soldaten.
Als „Petersburger Blutsonntag“ in die Geschichte eingeschrieben, setzt diese Symphonie den Arbeitern ein musikalisches Denkmal.

Das Mozarteumorchester Salzburg spielt unter der Leitung des Finnen John Storgårds, der die Klassikwelt gleichermaßen als Dirigent und Musiker erobert hat.

Im ersten Teil des Programms interpretiert Baiba Skride, eine äußerst profilierte und inspirierende junge Geigerin aus Lettland, Leonard Bernsteins Serenade für Violine und Orchester.
Es ist ein Tribut an den US-amerikanischen Ausnahmekomponisten, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.

LEONARD BERNSTEIN - Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Schlagwerk
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH - Symphonie Nr. 11, g-Moll, op. 103 – „Das Jahr 1905"

Mozarteumorchester Salzburg
Baiba Skride Violine
John Storgårds Dirigent


26., 27. und 28. September 2018 | 19:30 Uhr
Großes Festspielhaus, Salzburg



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