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Alfred Dorfer
mit seinen Programmen bisjetzt - solo & fremd
zu Gast in der Bachschmiede, Wals-Sienzenheim


26. April 19:30 | Die Bachschiede, Wals-Siezenheim
Alfred Dorfer – „bisjetzt – solo 
Der Titel lässt es schon anklingen:
In dem satirischen Ein-Mann-Theater „bisjetzt – solo“ blickt Dorfer zurück
nicht nur auf die eigene Biografie, nach dem Motto „Meine besten Jahre“,.. 


das wäre nicht abendfüllend. Die Perspektive setzt woanders an. Mit präziser Körpersprache und hintersinnigen
Texten pflegt er das philosphische Wortspiel.


Alfred Dorfer kombiniert, kontrastiert, collagiert schwarzhumorig Ausschnitte und Bruchstücke aus seinen Anfängen
im Ensemble Schlabarett, seinen Koproduktionen mit Josef Hader („Freizeitmesse“, „Indien“) bis zum preisgekrönten
„fremd“ und komponiert sie in flüssiger Dramaturgie gekonnt mit ordentlich Selbstironie zu seiner eigenen, fiktiven?,
Biografie zusammen.

Foto: Peter Rigaud



27. April 19:30 | Die Bachschiede, Wals-Siezenheim
Alfred Dorfer – „fremd“

Ist es noch Kabarett oder schon Theater? Die Frage erübrigt sich. Es ist Alfred Dorfer. Der wie immer gekonnt zwischen
Satire, Theater und schräger Philosophie balanciert...


Man kennt den unverwechselbaren Sprach- und Spielartisten aus Wien mittlerweile im gesamten Sprachraum.
 Der Titel deutet es schon an. Reicht die Biografie, die man lebt, aus? Oder entsteht sie erst, wenn man die gelebte mit geträumten
Biografien teilt? Dorfer nimmt individuelle Lebenssituationen oder politische Finali und erzählt sie bis zum Ursprung hin,
klärt die Entstehung.
 Er fragt sich und uns, welche eigenen Bilder man vor einer visuellen Welt noch verteidigen kann und untersucht mit
schwarzem Humor, was geschieht, wenn den Menschen die eigenen Bilder abhanden kommen und durch unentrinnbar
aufgedrängte ersetzt werden.

Foto: Hubert Mican



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