Project Name

  • 1

Das Bildnis des Dorian Gray

Alt-Text

DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY

Oscar Wilde

 
„Das Ziel unseres Lebens ist Selbstverwirklichung - dazu sind wird auf der Welt.“

Der junge Dorian Gray wird in seiner Schönheit und Eleganz zum Liebkind der dekadenten Londoner Society, zum Inbegriff ewiger Jugend. Sein Bewunderer, Begleiter und Förderer ist Henry, Lord Wotton. Der selbstverliebte Lord führt Dorian in seine hedonistische Welt voller Genuss und Exzess. Für ihn ist der Sinn des Lebens die maximale Verwirklichung seines Selbst über alle moralischen Grenzen hinweg.

Unter Henrys Einfluss verliert der junge Dorian mehr und mehr seine ursprüngliche Unschuld. Seine Anmut wird zur tödlichen Eitelkeit, auf seinem Weg benutzt und zerstört er die Menschen, die ihn lieben. Er geht buchstäblich über Leichen. Doch seine Schönheit wird durch all seine Laster und Verbrechen nicht angegriffen. Sein wahres Ich zeigt einzig ein Porträt, das der Künstler Basil Hallward von ihm gemacht hat. Das Bild altert und wird zur Fratze. Dorian kann schließlich diesen Spiegel seines Wesens und Handelns nicht mehr ertragen, dem Wahnsinn nahe zerstört er das Bild und tötet damit sich selbst.

Dorian Gray Jan Walter
Basil Hallward Magnus Pflüger
Lord Henry Wotton Simon Jaritz
Lady Narborough/Herzogin von Monmouth Juliane Schwabe
Sibyl Vane Kristina Kahlert
Jim Vane Frederic Soltow

Regie Charlotte Koppenhöfer


21. September 2017 - 24. Oktober 2017
Schauspielhaus Salzburg, Saal



Zurück