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Kinderadvent 2019

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Kinderadvent 2019 - Salzburger Hirtenadvent
Hast an Engl g’hört?

„Wirst du für mich, werd´ ich für dich ein Engel sein?“
Diese Frage aus dem „Engel Gabriel“ erinnert viele von uns „Adventsingern“ an die schöne Zeit mit Tobias Reiser. Und wenn sich die Hirtenkinder beim diesjährigen Adventsingen fragen, ob es Engel gibt, ob es etwas geben kann, das man nicht sehen kann, dann liegt eine mögliche Antwort in diesem von Wilhelm Keller vertonten Lied.   

In der Kindheit darf man an Engel glauben. Später verlieren viele von uns diese wunderbare Illusion. Aber wünschen wir uns nicht an jeder Gabelung unseres Weges so einen Engel?
Einen, der uns sagt, wohin wir uns wenden sollen.

Was wäre Weihnachten ohne Engel?
Die biblische Weihnachtsgeschichte beginnt mit einer Engelsbotschaft und auch in deren weiteren Verlauf  begegnen uns diese geheimnisvollen Himmelswesen an neuralgischen Stellen; etwa dann, wenn Josef Zweifel drücken, wenn den Hirten die freudige Botschaft der Geburt Jesu verkündet wird und natürlich beim Stall...

Spiegelt sich darin nicht manchmal die Geschichte unseres Lebens? Gibt es in unserem Leben nicht viele Anlässe, bei denen wir dankbar sind für einen Zufall, bei denen wir uns fragen, ob nicht irgendjemand auf unerklärbare Weise „Regie“ geführt hat?  Könnten wir heute eine Engelsbotschaft verstehen? Wer leitet uns auf dem oft schmalen Pfad zwischen Wirt oder Hirt? 
Viele Fragen, die uns zum Nachdenken anregen und die den Geschehnissen vor nunmehr über zweitausend Jahren Aktualität verleihen.

Zur Handlung:
In einer kalten Nacht begehren zwei sehr unterschiedliche Gruppen Einlass bei einem Wirt. Eine bereits arrivierte kleine Musikkapelle auf der Heimreise von einem Geburtstagsfest auf der einen – eine aus ärmlichen Verhältnissen stammende bettelnde Anglöcklergruppe auf der anderen Seite... wie reagieren die Wirtsleute und Gäste?

Im Zentrum des Stückes von Josef Radauer stehen Texte von Walter Müller

Dabei gibt es immer wieder Verbindungslinien zur biblischen Weihnachtsgeschichte, die mit den berührenden Liedern und Weisen der alpenländischen Volksmusik parallel dazu erzählt wird.

Dargeboten vom Salzburger Dreigesang, den RupertiSängern, den Pongauer Bläsern und dem RadauerEnsemble.

Weitere Mitwirkende:
Walburg Roth: Mesnerin/Elisabeth
Leni Schwaighofer: Maria
Alfred Kröll: Wirt
und die Hirtenkinder des Salzburger HirtenAdvents.
Projektionen: Martin Gredler, Bühnenbild: Siegwulf Turek
Lichtregie: Thomas Freund


Freitag, 13. Dezember 2019 | 16:00 Uhr
Große Universitätsaula



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