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Das Fest barocken Musizierens

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Das Fest barocken Musizierens

Musik spielte am fürsterzbischöflichen Hof zu Salzburg schon seit dem Mittelalter eine bedeutende
Rolle. Den Höhepunkt erlebte die Musikpflege im Zeitalter des Barock unter den Fürsterzbischöfen Wolf Dietrich, Markus Sittikus und Paris Lodron. Alle drei waren zumindest teilweise italienischer Abstammung.
In Italien erhielten sie auch ihre Ausbildung und haben dort die neue Kunstform der Oper kennengelernt.
So war es kein Zufall, dass die ersten Opernaufführungen nördlich der Alpen in Salzburg stattfanden.

Die Prunkräume der Residenz und die anderen Räume des Domquartiers sind wertvolle originale
musikalische Aufführungsorte. Viele bedeutende Komponisten, wie W. A. Mozart oder Michael Haydn,
haben für diese Räumlichkeiten komponiert und hier auch selbst musiziert. Heute musizieren international
angesehene Musiker, allesamt Professoren am Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum, und
ihre Meisterschüler.

Mitwirkende
Barockorchester und Blockflötenconsort des Instituts für Alte Musik der Universität Mozarteum
Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
Tanzensemble Musica et Saltatoria
Schwanthaler Trompetenconsort u. a.

Eröffungskonzert: 17:00 Uhr
Anschließend: 12 Wandelkonzerte in den Prunkräumen des DomQuartier Salzburg
Abschlusskonzert: 21:30 Uhr (Tanzvorführung)


Gemeinsame Veranstaltung mit dem DomQuartier Salzburg und dem Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum


Samstag, 27. Juni 2020 | ab 17:00 Uhr


Hinweis: Die Kategorieeinteilung bezieht sich nur auf die Konzerte im Carabinierisaal
(Kategorie 1 sind Sitzplätze in den vorderen Reihen, Kategorie 2 in den hinteren Reihen)





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