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Pang Ka-Pang dirigiert

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Pang Ka-Pang dirigiert

PANG Ka-Pang und das Suzhou Chinese Orchestra interpretieren an diesem Konzertabend neue symphonische Musik aus China. Das Konzertprogramm umfasst auch Kompositionen, die im Rahmen dieser Konzerttournee zum ersten Male in Europa aufgeführt werden.

Das in seiner Gesamtheit über 90 Musiker umfassende Ensemble des Orchesters setzt sich aus erfahrenen Instrumentalisten und Top-Absolventen von zehn chinesischen Konservatorien zusammen. Sein Repertoire spannt einen Bogen von Adaptionen traditioneller Klassiker bis hin zu Neukompositionen, die es in Auftrag gibt.

Die Instrumentierung des Orchesters mit Streich-, Zupf- und Blasinstrumenten chinesischer Tradition im Zusammenspiel mit Instrumenten der europäischen Klassik wie Cello, Harfe und Bassgeige spiegelt sich im charakteristischen Reiz seiner Klangfarbe wider. Darin gründet sich für PANG Ka-Pang auch seine Verantwortung als Dirigent: „Ein Dirigent erkennt die Vielfalt der Instrumente und erspürt die Klangmöglichkeiten.“

Nach seinem Studium des Faches „Dirigieren“ in Peking und einer vieljährigen internationalen Konzerttätigkeit schloss PANG Ka-Pang 2013 an der MDW in Wien das Fach „Operndirigieren“ mit dem Diplom ab. PANG lässt sich in seinem musikalischen Tätigsein von chinesischer als auch westlicher Kultur inspirieren. Er treibt die Erforschung und Entwicklung einer chinesischen symphonischen Musik voran, und ist mit seinem Engagement unmittelbar und aktiv in den Entstehungsprozess einer originär chinesischen Opern- und Orchestertradition eingebunden. Mit PANGs Worten: „Ein Orchester lebt von neuen Werken. Jedes Auftragswerk hebt uns auf ein neues Niveau.“

Programm

Wang Danhong - „Die vier Jahreszeiten im Liuyuan (Garten des Verweilens)“
Symphonische Dichtung in vier Sätzen
Europapremere (Aufführungsdauer: 38’00)

Hua Yanjun - „Der Mondschein über der zweiten Quelle“
Die Komposition wurde von ZHU Changyao für Erhu mit chinesischem Orchester arrangiert.
Zhu Changyao - Erhu
(Aufführungsdauer: 6’28)

- - Pause - -

Liu Changyuan - „Lyrische Variationen”
Suite in a-Moll
(Aufführungsdauer: 17’05)

Li Binyang - „Die Ahornbrücke im Sprühnebel“
Europapremiere (Aufführungsdauer: 14’40)

Zhang Zhao - „Gan-jiang Mo-ye Phantasie”
Phantasie in vier Sätzen
Europapremiere (Aufführungsdauer: 14’40)

(Änderungen vorbehalten)


Sonntag, 02. Oktober 2022 | 19:30 Uhr
Großes Festspielhaus


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