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Krabat

Drei schwarze Raben rufen den Bettlerjungen Krabat in die Mühle nach Schwarzkollm.
Trotz der Warnung eines alten Mannes, dort nicht hinzugehen, begibt sich Krabat auf den Weg.
In der Mühle angekommen, nimmt der Meister ihn auf und macht ihn zu seinem Mühlknappen. Für den Bettlerjungen scheint nun alles besser zu werden; trotz der harten Arbeit ist er froh, einen Platz im Leben gefunden zu haben. Er bekommt genug zu essen und freundet sich mit den anderen Mühlknappen an.

Doch in der Nacht gehen seltsame Dinge in der Mühle vor. Erst nach einigen Monaten erfährt Krabat, wo er sich wirklich befindet. Die Mühle ist eine Schwarze Schule und Krabat soll fortan in der Kunst der Zauberei unterrichtet werden. Jeden Freitag lernen die Mühlknappen zaubern und verwandeln sich in schwarze Raben. Krabat hat viel Freude daran, denn noch ahnt er nicht, dass der Meister kein guter Zauberer ist.
Er hat sich dem Bösen verschrieben und ist einen schrecklichen Handel mit dem Tod eingegangen: jedes Silvester befinden sich die Mühlknappen in der Gefahr, für den Meister geopfert zu werden.

Otfried Preußlers „Krabat“ zeigt nicht nur, dass man sich zwischen Gut und Böse entscheiden muss und man für seine Entscheidungen selbst verantwortlich ist, es ist vor allem ein Plädoyer für wahre Freundschaft.


ab 05. Mai 2019 | Schauspielhaus Salzburg, Saal



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